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Zweisprachige Grundschule in Ratibor-Studen aufgelöst

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Wiedereinrichtung nach Protesten in Aussicht

In der im Januar erschienen Ausgabe 1/2010 von AGMO-Intern (vgl. www.agmo.de) blickte die AGMO e.V. zum Jahreswechsel zurück auf die zahlreichen Initiativen zur Stärkung der deutschen Volksgruppe, Bewahrung der deutschen Identität und damit untrennbar verbunden der deutschen Muttersprache. Um die Minderheitenrechte in der Republik Polen ist es der Gesetzeslage nach gut bestellt (polnisches Minderheitengesetz und polnische Bildungsverordnung). In der Realität sieht es leider immer noch anders aus. Deutsche Kindergärten und deutsche Grundschulen (in eigener Verwaltung der deutschen Volksgruppe) sind nicht vorhanden und werden derzeit weder von der deutschen noch von der polnischen Regierung explizit angestrebt. Die gewählten Vertreter der deutschen Volksgruppe halten sich mit einer deutlichen Forderung in der Öffentlichkeit ebenso zurück.

AGMO-Vorstand mit Vorstand des DFK Ratibor-Studen zu Besuch in der zweisprachigen Grundschule bei Direktor Goldmann (1.v.r.)

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Bildungsstrategie für deutsche Volksgruppe und Heimatvertriebene?

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Zum Ende des Jahres blickt die AGMO e.V. - Gesellschaft zur Unterstützung der Deutschen in Schlesien, Ostbrandenburg, Pommern, Ost- und Westpreußen zurück auf die zahlreichen Initiativen zur Stärkung der deutschen Volksgruppe, Bewahrung der deutschen Identität und damit untrennbar verbunden der deutschen Muttersprache. Um die deutschen Minderheitenrechte in der Republik Polen ist es der Gesetzeslage nach gut bestellt (polnisches Minderheitengesetz und polnische Bildungsverordnung).

In der Realität sieht es leider immer noch anders aus. Deutsche Kindergärten und deutsche Grundschulen sind nicht vorhanden und werden derzeit weder von der gewählten Vertretung der deutschen Volksgruppe noch von der deutschen sowie polnischen Regierung explizit angestrebt.

Positive Signale in 2009 weisen Ziele für 2010

Obwohl es im Jahr 2009 seitens der AGMO e.V. zahlreiche Informationsinitiativen an die Bundeskanzlerin, Minister sowie Abgeordnete gegeben hat, sind in der Angelegenheit der flächendeckenden Kindergärten und Grundschulen nur bescheidene Ergebnisse vorzuweisen.

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Die gemeinnützige Gesellschaft wurde 1980 als Arbeitsgemeinschaft Menschenrechtsverletzungen in Ostdeutschland (AGMO) gegründet.
Die AGMO e.V. wurde im Jahre 1990 in das Vereinsregister eingetragen.